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Wenns Arscherl summt, ist's Plattenfirma gsund!

Das Gesäß wurde schon vielfach besungen. So schwärmte Sir Mix-a-Lot bereits in den 80ern von großen Pötern und vor nicht allzu langer Zeit besangen (mir unbekannte) Interpreten wie Nicki Minaj und Jason Derulo das weiche Ende der Wirbelsäule.

Doch das ist alles Kinderkacke im Vergleich zu Samwells Ohrwurm des Todes "What What (In the Butt)". Der gute Mann – der übrigens auch sein eigener Background-Dancer zu sein scheint – beschränkt sich nicht auf blumige Beschreibungen des Gluteus Maximus. Er steigt tiefer in die Materie ein. Und das buchstäblich. Ganz recht Freunde – Sein monotoner Dance-Track vom Boden der Grabbelkiste behandelt den Analverkehr. Das ist ja an sich nichts Schlimmes. Grace Jones und Frankie goes to Hollywood haben das schon vor langer, langer Zeit gemacht – aber halt deutlich besser.

Wirklich schlimm ist dagegen das Video. Anscheinend wurde der Produktname Adobe After Effects gründlich missverstanden. So werden nämlich schreckliche Spezialeffekte, wie zum Beispiel ein "Chocolate Starfish" (zwinker, zwinker), aus dem Hintern gezogen, die ich seit dem Niedergang des Eurodance für erledigt hielt.

– Commodore Schmidlabb –

 

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