Der Blog für Trashfilme und B-Kultur

WARS NUN? ...

"Hallo Burschens!"
Auch der zweite Trailer zum neuen Krieg der Sterne Film "The Force Awakens" konnte zumindest bei mir einen gewissen Grundzweifel nicht aus dem Weltraum schaffen. Noch zu tief sitzen die Wunden, die George Lucas mit der 2. Trilogie, dem Remastern der ursprünglichen Filme und der ad absurdum führenden Kommerzialisierung des Franchises gerissen hat. 
 "Nicht wieder! Nicht wieder! Die Wesen die hier wohnen, durchgeknallert!" 

„Ihr besser nichtse auf michse zählen"
Wahrscheinlich aus einer unterbewussten Abwehrhaltung flüchte ich mich momentan 
in Nörgeleien über triviale Nichtigkeiten, wie z.B. warum hat Han Solo graue Haare bekommen, Chewbakka aber nicht? Zu meinem Glück, hat das Trash-O-Meter Team immer spontan gute Erklärungen parat. So wies der Commodore darauf hin, dass Chewie monatlich Unmengen an Geld für Haarfärbemittel aus dem Fenster schmeißt, währenddessen Trash Bronson die simple aber geniale Theorie aufstellte, dass es sich um ein Ganzkörper-Toupet handele.
„Ähh... Das sozusagen kann man so sagen.“

"Also das stinken ziemlich miefig!"
Aber zurück zum Ausgangsproblem. Was tun, wenn die Pessimisten recht behalten und durch Disney und J.J. Abrams der Asteroid kein Asteroid ist, sondern ein Haufen Scheiße? Für einen solchen Fall, gibt es natürlich immer eine Notfallliste an Alternativen.  
"Nimmse den da!"

Alternative 1: 
Der gute alte Star Crash. Ein italienisches Star-Wars-Rip-Off von 1978, in dem sich die Protagonisten auf die Suche nach David Hasselhoff in seiner Rolle als Galaktischer Prinz begeben und dabei auf den bösen Graf Zarth Arn treffen, welcher bis heute als einziger ein Raumschiff besitzt, das einem den Stinkefinger zeigen kann. 



Alternative 2:
Sternenkrieg im Weltall. Ein japanisches Star-Wars-Rip-Off aus dem Jahr 1978. Der Planet 
Illuca wird von seinen Hausbesetzer-Nachbarn erobert und zu einer Festung umgebaut. Eine Gruppe Illucianesen, stilecht mit General, Prinzessin und Roboter, macht sich auf, um mit der Hilfe von magischen Nüssen (welche auch die Drehbuchautoren und im Anschluss alle Zuschauer nicht mehr beisammen haben) diesen Missstand zu beseitigen.
Alternative 3:
Dünyayi Kurtaran Adam aka Türkisch Star Wars. Ein türkisches Rip-Off aus dem Jahr 1982 mit unseren guten Freund Cüneyt Arkin (ein Meister seines Fachs). In einer aus dem Original Krieg der Sterne zusammengeschnittenen Weltraumschlacht, stürzen zwei Kampfpiloten auf einen Wüstenplaneten ab, wo sie ein böser Imperator zu Gladiatorenkämpfen nötigt. 


"Verschuldigung bitte!"
Euer American Cyborg Terminator

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