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Vampire Night

Trailer sind etwas Schönes, weil sie unseren Kortex kitzeln und uns einen Einblick in eine in der Entstehung befindliche Vision gewähren. Sie leben vollständig von den Versprechungen, die uns der Look und die Narration vermitteln. Als Zuschauer gehen wir dabei mit unserer Vorstellungskraft in Vorleistung und füllen die Lücken, die ein Trailer nun mal immer offen lässt.

Bei einem Trailer zu einem naiven D-Movie wie „Vampire Night“ ist das allerdings ein gefährliches Unterfangen, bei dem das Gehirn schaden nehmen könnte. Also versucht am besten gar nicht zu verstehen, was in der vorliegenden Vorschau auf den No-Budget-Vampirmüll an der Netzhaut vorbeiflitzt. Nehmt es einfach als das was es ist – Eine unfreiwillig ulkige aber auch schmerzhafte Zuschaustellung der zerplatzenden Filmträume eines Bodybuilders und diverser Möchtegern-Starlets.

– Commodore Schmidlabb –


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