Der Blog für Trashfilme und B-Kultur

Achtung Sommerloch!

Hallo werte Leser. Wie Ihr sicherlich gemerkt habt, war unser Output in der letzten Zeit recht mager.  Ein Grund für die seltenen Lebenszeichen der Trash-o-meter-Crew ist mit Sicherheit, dass wir ein, zwei neue Ideen vorbereiten. Das benötigt leider seine Zeit. Doch wir glauben, dass wir Euch letztlich überraschen und den Blog perfekt ergänzen  werden.

Außerdem habe ich in der letzten Zeit nichts gesehen, gehört oder gespielt, dass für die Seite wirklich relevant wäre. Als kleinen Beweis dafür notiere ich, was ich mir zuletzt so reingezogen habe und ob sich das Anschauen lohnt.

-Centurion – Der Film schwimmt auf der seltsamen Welle über Filme, die eine römische Renegade-Armee auf der englischen Insel zum Thema haben. Viel Gehacke und viel Gesterbe mit Bond-Girl Olga Kurylenko. Insgesamt ganz okay.

-Daybreakers – Auch dieser Streifen lief auf einem der letzten Fantasy–Filmfeste. Die Geschichte dreht sich um eine futuristische, von Vampiren bevölkerte Welt. Der Rohstoff Blut wird knapp und so kommt es zu deftigen Krawallen. Seltsame Mixtur verschiedener Elemente, die nicht zueinander passen wollen. Hat mich nicht gefesselt.

-Ein Cocktail für eine Leiche – Ein weiteres Meisterwerk von Alfred Hitchcock – muss man unbedingt gesehen haben.

-Black Death – Film im Stil von „The wicker man“. Auch dieser Film ist eine Fantasy Filmfest Nachlese. Black Death ist ein wirklich guter und spannender Film mit toller Ausstattung, der aber ebenso gut zehn Minuten kürzer sein könnte.

Apropos Fantasy Filmfest: Cowboys vs. Aliens wird dieses Jahr gezeigt. Das ist doch eine gute Neuigkeit, oder? 

Bis bald.

–Commodore Schmidlabb–


Keine Kommentare: